Rückweg über Rødvig nach Kalvehave

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Bye bye Großstadt. Mit einem Abend im Tivoli haben wir unseren Kopenhagenbesuch ausklingen lassen zwischen Freefalltower, achtzig Meter hohem Kettenkarussell und Achterbahn mit Doppellooping.

Freitag mussten wir dann den Flautentag nutzen, um vor dem wieder einsetzendem Gegenwind aus Südwest Strecke in Richtung Heimat gutzumachen. Bei Sonnenschein steuert uns der Autopilot sieben Stunden Rødvig entgegen. Wir lesen und genießen die relativ glatte See.

In Rødvig verbringen wir noch einen Hafentag und wandern den Steilküstenweg zum Stevns Klint Experience Center, wo man etwas über den Asteroideneinschlag erfahren kann, der die Dinosaurier und viele andere Arten ausgelöscht hat. In den Kalksteinschichten der Kreidefelsen lassen sich Spuren finden.

Abends gaben uns Sonnenuntergang und Mondaufgang noch ein Schauspiel.

Heute ging es weiter nach Südwest in den Bøgestrøm bis nach Kalvehave. Auch hier mussten wir unter Maschine gegen den schwachen Wind anmotoren. Dunkle Wolkentürme verschonten uns knapp.

Im Sund frischte es auf und die letzten 4 Seemeilen konnten wir sogar nochmal segeln mit Genua. Kaum im Hafen fing es an zu blasen aus schwarzen Wolken. Wir hoffen, dass es morgen ruhiger ist und wir weiter können, denn in Kalvehave steppt nicht gerade der Bär.

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  1. Avatar von reisengenuss ReisenGenuss sagt:

    Das sind schöne Erinnerungen! Wir haben auf Thassos an einer Stelle Sonnen Untergang und Mondaufgang erleben dürfen.

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