Alle fahrn‘ nach Malle, ich sag och Nö…

am

…ich setz die Segel, nach Agersø. Wir haben ordentlich Meilen vor der Brust. Bis auf die Insel Agersø wollen wir es an diesem Samstag schaffen. Also stehen wir früh auf und legen 8:45 Uhr ab. Die Sonne scheint und gefrühstückt wird unterwegs während der Motorfahrt den Sund hinauf bis zur Guldborg Brücke.

Kurz vor der Brücke muss ich doch nochmal in meine Regenkleidung schlüpfen. Ein Schauer geht durch. Dafür haben wir gutes Timing – die Brücke öffnet bei unserer Ankunft 10:30 Uhr und entlässt uns ins Smalandfahrwasser.

Wir setzen Segel und schleichen 4 Meilen am Wind bis auf Höhe von Femø. Dann muss der Motor wieder ran für 3 Meilen. Immerhin scheint die Sonne auch wenn ringsherum Quell- und Ambosswolken in den Himmel steigen. Wir bleiben verschont und auch der Wind nimmt zu. Jetzt beginnt hart am Wind der Schlusspurt mit erst 5, dann 6 und schließlich maximal angepowert mit mehr als 7 Knoten. Da fliegen die letzten 17 Meilen zügig dahin.

Im Haften bekommen wir einen Längsseitsplatz am Steg ab – mit Meerblick. Wir genießen noch die warmen Sonnenstrahlen mit einem Kaltgetränk in der Hand. Später zieht ein Gewitter knapp vorbei und es tröpfelt. Wir bauen die Kuchenbude auf und essen lecker Reisbowl. Morgen erwartet uns ein windiger Regentag.

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