Vom Ankerplatz haben wir uns 5 Seemeilen weiter in den Hafen von Femø verholt. Obwohl wir schon kurz nach 10 Uhr einlaufen, haben einige Boote die gleiche Idee. Der Hafen ist gut gefüllt. Dennoch gelingt es uns, noch einen schönen Platz zu ergattern. Allerdings kommen immer mehr Boote in den Hafen und ehe wir es uns versehen, liegen weitere 3 Boote an uns dran.




Wir genießen das tolle Sommerwetter mit baden am Strand gleich neben dem Hafen und abends beim Grillen reicht das T-Shirt. Mit 27 Grad ist es immerhin nicht ganz so heiß wie zuhause mit 10 Grad mehr.
Auch etwas zu basteln am Boot gab es. Unser Motor spuckt immer weniger Kühlwasser aus. Wie vermutet, ist der Impeller hinüber. Nur noch ein Schaufelrädchen ist übrig. Ein Wunder, dass überhaupt noch Wasser kam. Zum Glück ist Ersatz an Bord. Nur ist der Zugang zur Wasserpumpe eine Katastrophe. Die Hände könnten nicht klein genug sein, um die Schrauben zu lösen und den Impeller raus und rein zu fummeln. Schweißüberströmt in Unterhose ist es schließlich vollbracht. Läuft wieder.


Nun genießen wir noch etwas das Strandwetter, bevor es wieder kühler wird ab Freitag.