So langsam steht leider die Heimreise an und die letzte Woche vergeht bekanntlich am schnellsten. Daher haben wir Lyø verlassen und zunächst in den Svendborgsund verholt. Leider musste überwiegend der Motor mitschieben. Der Stadthafen von Svendborg ist voll und so legen wir uns gegenüber an die Kaimauer. Dort gibt es leider keinen Landstrom und so lassen wir im Päckchen unsere Windgeneratoren surren. Abends gehen wir lecker Pizza essen.
Am Sonntag machen wir einen Stadtbummel auch wenn fast alle Läden geschlossen sind. Zumindest der H&M hat auf und macht die Mädels glücklich. Am Montag legten wir wieder ab, um nach Bagenkop auf Langeland zu segeln. Naja – größtenteils muss der Motor leider mit ran, weil der Wind uns direkt entgegen bläst. Bei Rudkøbing im Sund sogar mit fünf Windstärken. Insgesamt sind dann von den 27 Seemeilen doch noch unterm Strich 11 Meilen unter Segeln zu bewältigen. Besonders zum Schluss als wir Marstal passiert hatten und sich der Kreis unserer Südseerunde schließt, werden wir nochmal mit angenehmen Segeln bei 3 Windstärken belohnt. Die Sonne scheint und das Meer glitzert. Da störten auch die zwei Kreuzschläge nicht, die notwendig waren, um Bagenkop zu erreichen. Hier liegen wir nun und genießen das heißes Sommerwetter nochmal in vollen Zügen am Strand oder am Grill. Von hier aus geht es dann wieder rüber nach Deutschland.









