Marstal bei bestem Wetter

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Der Wind war leider etwas flau bei der Überfahrt von Burgtiefe. Zunächst konnten wir zwar vor dem Wind durch die Fehmarnsundbrücke segeln und liefen unter Schmetterlingsbesegelung über 5 Knoten. Die Yuendumu war schon etwas früher abgelegt und nun kamen wir langsam ran. Gingen dann auf Kurs Marstal und setzten nur den Parasailor. Damit liefen wir 4,5 Knoten. Leider nicht lange, denn der Wind ließ nach und flaute komplett ab. Die restlichen 24 Meilen musste der Motor ran.

Es war brütend heiß an Bord. Zogen uns Badesachen an und kühlten uns mit Ostseewasser aus dem Eimer ab. Der Hafen von Marstal war richtig voll, so dass wir vorn im großen Hafenbecken an die Kaimauer ins Päckchen gingen. Direkt hinter dem Museumsschiff Buavista. Gleich am Liegeplatz gab es Picknickbänke, so dass unserem Grillabend nichts im Wege stand. Bis spät abends saßen wir im T-shirt draußen. Heute morgen haben wir dann nach der Abreisewelle Plätze am Rundsteg ergattert. Von dort aus fuhren wir im Beiboot über die Lagune zum Strand. Das Wasser ist über 25 Grad warm. Ging mit dem SUP surfen und die Kinder waren gar nicht aus dem Wasser zu bekommen. Nun hat der Wind kräftig aufgefrischt und bläst in den Wanten. Aber der Wind ist warm und die Sonne bleibt uns treu. So kann es weitergehen.

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